Willkommen auf Respekt Training - Gewaltprävention, Schulung & Beratung
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DO-Pädagogik

DO-Pädagogik

SPORTTHERAPEUTISCHES & GESPRÄCHSORIENTIERTES SOZIALKOMPETENZTRAINING . SELBSTKOMPETENZTRAINING ANTI-GEWALT-TRAINING . ANTI-AGGRESSION-TRAINING

AGT Anti-Gewalt-Training AAT Anti-Aggression-Training Soziales Training (Sozialer Trainingskurs) Selbstkompetenztraining (Selbstwerttraining) Gewalt – & Aggressionspräventionstraining mit Effizienzüberprüfung

(Ein Soziales Training zum Erreichen einer Einstellungs – und Verhaltensänderung)

– soziales Lernen gemäß § 29 SGB VIII SOZIALE GRUPPENARBEIT
– erfüllt die Voraussetzungen gemäß § 10 JGG SOZIALES TRAINING
– Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche gemäß § 35a SGB VIII
-Hilfe zur Erziehung gem. § 12 JGG i.V.m § 10 JGG
– Vorläufige Anordnung über die Erziehung gemäß § 71 JGG i.V.m § 10 JGG

Effizienzüberprüfung. Oder anders: Ein soziales Training zum Erreichen einer Einstellungs- und Verhaltensänderung.
Der Großteil, 70 % der Maßnahmestunden, ist praktisch orientiert. Das heißt Vermittlung von ausgewählten traditionellen asiatischen Kampfkunst-Elementen, Rollenspiele, Konfrontationstraining und das Lösen von Gruppenaufgaben. Die asiatische Kampfkunst dient hierbei z.B. zum Erreichen von Selbstwertzuwachs, Selbstkontrolle und dem Lernen von „cool bleiben“.
30 % der Maßnahmestunden sind theoretisch orientiert. Das heißt z.B. Diskussion über aktuelle Probleme der Kinder und Jugendlichen aus dem Alltag mit ihrer Umwelt; Festlegen von Regeln; Diskussion über z.B. Gewalt; Vermittlung von wichtigen rechtlichen Hintergründen; Selbstbewertung der aktuellen Leistung in der Trainingsstunde; die Rückmelderunde zum Verlauf der vergangenen Tage.
Einerseits soll in der DO-Pädagogik die negative Verhaltensauffälligkeit eines Kindes bzw. Jugendlichen gesenkt werden. Andererseits soll das Training die Selbstkompetenz des Teilnehmers erhöhen. Denn geringer Selbstwert und Selbstunzufriedenheit sind meist Ursache für die Spannungen zwischen den jungen Menschen und ihrer Umwelt.
In der DO-Pädagogik werden mit Kindern und Jugendlichen neue Einstellungen und Verhaltensweisen erarbeitet, eingeübt und gelernt; z.B. wie die Teilnehmer in sozialen Gruppen erfolgreich teilnehmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der junge Mensch bisher in der Angreifer- oder in der Opfer-Rolle vertreten war. Beide benötigen neue Ansätze zum Entwickeln neuer Einstellungen und Verhaltensweisen.

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