Willkommen auf Respekt Training - Gewaltprävention, Schulung & Beratung
Milchstr. 1, 85049 Ingolstadt, DE

Projekt Mustang

Projekt Mustang

Eine tiergestützte soziointegrative, rehabilitative und pädagogisch- therapeutische Arbeit ergänzend zu den allgemeinen Konzepten

AGT   Anti-Gewalt-Training
AAT  Anti-Aggression-Training
Soziales Training (Sozialer Trainingskurs)
Selbstkompetenztraining (Selbstwerttraining)
Gewalt – & Aggressionspräventionstraining

Ein Einzel- und Gruppenangebot zum Erreichen einer Einstellungs – und Verhaltensänderung

– soziales Lernen gemäß § 29 SGB VIII SOZIALE GRUPPENARBEIT
– Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche gemäß § 35a SGB VIII
– erfüllt die Voraussetzungen gemäß § 10 JGG SOZIALES TRAINING
-Hilfe zur Erziehung gem. § 12 JGG i.V.m § 10 JGG
– Vorläufige Anordnung über die Erziehung gemäß § 71 JGG i.V.m § 10 JGG

Ein positives Selbstkonzept und eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung entscheiden maßgeblich über unsere Lebensqualität und eine erfüllende Beziehungsgestaltung, die uns befähigt Wünsche, Bedürfnisse, Fähigkeiten und Einschränkungen richtig zu deuten und ein tragfähiges gesellschaftliches Leben ermöglichen.

Das hier vorgestellte Konzept orientiert sich  an der individuellen Situation, den Defiziten und den Ressourcen jedes einzelnen Teilnehmers. Insbesondere von Kindern und Jugendlichen die einschneidende negative Erfahrungen wie seelische oder körperliche Gewalt, Ablehnung und Vernachlässigung erlebt haben. Pferde zeichnen sich durch Sanftheit, Ruhe und Gelassenheit aus, in Verbindung mit ihrer Klarheit, Präsenz und Gradlinigkeit sind sie die idealen Partner der heilpädagogischen, therapeutischen und pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die non verbale Kommunikation zwischen Mensch und Tier ermöglicht den Kindern und Jugendlichen positive Erfolgserlebnisse zu erzielen. Unter Anleitung der pädagogischen Fachkraft lernen Kinder und Jugendliche ihre Körperhaltung und Ausstrahlung zu verbessern und wie sich dies im Umgang auf das Pferd auswirkt.

Bearbeitet wird in den einzelnen Sitzungen die Biographie, aber auch die Entwicklung realistischer Zukunftsperspektiven. Im Kontakt mit dem Pferd sollen die Teilnehmer lernen, Verantwortung zu übernehmen, Fähigkeiten und Ressourcen zu erkennen, eventuelle körperliche, geistige und seelische Einschränkungen in den Alltag zu integrieren und zu akzeptieren. Die tiergestützte Hilfe bietet einen sicheren Rahmen im sozialen, körperlichen, geistigen und seelisch-emotionalen Bereich der Kinder und Jugendlichen. Die pflegerischen und versorgenden Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Pferd fördern fein- und grobmotorische Bereiche. Der intensive Kontakt zum Pferd ermöglicht eine schnelle und intensive Bindung die Kinder und Jugendliche in Berührbarkeit, Emotionalität und Tiefensensibilität anspricht und fördert. Das dabei entstehende Vertrauensverhältnis bildet die Grundlage der Bereitschaft aktiv mit dem Tier und dem pädagogischen Fachpersonal zusammenzuarbeiten.

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